Warum „Klimagerechtigkeit“ in die Irre führt (Publikum.net)

In dem freien Presse-Portal Publikum ist ein neuer Artikel von mir zu lesen: Warum „Klimagerechtigkeit“ in die Irre führt.

Publikation: Die „Physis“ bei Aristoteles und Heidegger (Masterarbeit)

Bereits Ende September hatte ich die Masterarbeit für mein Philosophiestudium abgegeben, doch erst vor wenigen Tagen erreichte mich endlich das Zeugnis. Ihr Titel lautet Die „Physis“ bei Aristoteles und Heidegger. Die Arbeit ist mit 1,0 bewertet, meine Abschlussnote liegt bei 1,15. Ich habe die Datei auf Academia.edu hinterlegt.

Der Idealismus der Erkenntnis

„Idealismus“ bedeutet in der Philosophie nicht dasselbe wie in der Alltagssprache. Philosophischer Idealismus ist die Annahme, dass einem wie auch immer gearteten „Geist“, einer „Vernunft“ oder anderweitig „Höherem“ eine wichtige oder gar primäre Stellung in der Wirklichkeit zukommt. In der Alltagssprache ist ein „Idealist“ ein „Gesinnungsethiker“, ein „Realist“ hingegen ein „Verantwortungsethiker“. Beide Idealismen haben zumindest eins gemeinsam: Unter Leuten, die sich mit ihnen beschäftigen, sind sie aktuell zumeist verschrien. Doch ich neige zu der Auffassung, dass nicht nur die Philosophie, sondern jegliche Erkenntnis per se idealistisch ist, dass sie gar nicht anders als idealistisch sein kann.

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Wissenschaft = Unfreiheit?

Heute habe ich mir ein wenig Frust von der Seele geredet. Etwaige Pauschalisierungen und „mit dem Hammer philosophieren“ seien mir der Pointe wegen verziehen.

Plädoyer für die Krone der Schöpfung

Dass der Mensch die „Krone der Schöpfung“ ist oder sein könnte, diese Haltung wird heute zumeist nur noch müde belächelt. Dabei macht sich kaum jemand die Mühe, ihre Logik auch nur zu Bewusstsein zu bringen.

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