Save the date: Vortrag/Stream am 30.03.2023 in der Stratum Lounge, Berlin

Am 30.03.2023 werde ich in der Stratum Lounge in Berlin-Friedrichshain meine Gedanken zur Klimadebatte vorstellen, wie sie jüngst in Buchform das Licht der Welt erblickten.

Wichtig: Wer in Stuttgart wohnt, wird dafür nicht nach Berlin reisen wollen. Der Abend soll auch gestreamt werden. Außerdem soll eine Diskussionsrunde mit dem Publikum stattfinden. Auch hier soll die Beteiligung per Stream möglich sein. Details folgen.

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Jenseits von CO2: Eine naturphilosophische Betrachtung der Klimadebatte

Ich freue mich, mein neues Buch über den Klimawandel ankündigen zu dürfen. Es erscheint am 06.10. bei oekom. Wie der Titel suggeriert, handelt es sich um eine philosophische Auseinandersetzung, bei der es weniger um Fakten als um Werte und Wertungen, um stille Voraussetzungen und Paradigmen geht.

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Publikation: Welt und Staub (2. Eos-Preis für philosophische Essayistik 2021)

Die von der HARP herausgegebene Philosophiezeitschrift Narthex veröffentlicht in ihrer siebten Ausgabe (Winter 2021/22) meinen Essay Welt und Staub. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit der Thumm-Stiftung, in deren Preisausschreiben ich (beziehungsweise mein anonymisierter Essay) den zweiten Platz belegt habe.

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Die begriffliche Aushöhlung der Demokratie

Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, zugleich aber auch kein Selbstzweck. Es trifft sich eben, dass die deutsche und europäische Gesellschaft von heute sich als „demokratisch“ versteht – aber nur, weil wir in eine demokratische Gesellschaft hineingeboren wurden, müssen wir sie nicht rückhaltlos als die beste aller möglichen Welten bejahen.

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Warum „Klimagerechtigkeit“ in die Irre führt (Publikum.net)

In dem freien Presse-Portal Publikum ist ein neuer Artikel von mir zu lesen: Warum „Klimagerechtigkeit“ in die Irre führt.

Die Technokratie als Scheitern der Aufklärung

Dieser Ausspruch Immanuel Kants wurde schon übermäßig oft zitiert, doch wir benötigen ihn für eine logische Analyse. Also, einmal bitte gebetsmühlenartig im Chor:

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Muth, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.

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„Gendern“: Eine phänomenologisch-semantische Analyse

Sich als weißer cis-heterosexueller (immerhin nicht alter) Mann über Feminismusthemen zu äußern, erfordert natürlich stets besondere Rücksichtnahme. Ich sage das augenzwinkernd, meine es aber ernst. Doch in redlicher Absicht andere Perspektiven vorzuschlagen sollte ja immer möglich sein.

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