Jenseits von Reduktionismus und Vitalismus

Der „Reduktionismus“ gehört – als Objekt der Abgrenzung, Kritik und Überwindung – zu meinen Lieblingsthemen in der Metaphysik. Reduktionismus hat viele Facetten: Eine davon ist seine Verbreitung in Form von „Nichts als“-Formeln – Leerformeln –, welche in der englischsprachigen Literatur auch als Nothing-buttery bezeichnet wurden: Menschen seien „nichts als“ Ansammlungen von Elementarteilchen, Elementarteilchen seien ihrerseits „nichts als“ Quantenfluktuationen, Willensfreiheit sei „nichts als“ eine Selbsttäuschung des Gehirns etc.

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Erzählung „Rückkehr und Verschwinden“

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Samuel stirbt. Doch seine Seele lebt weiter.

Samuel Kravagna, passionierter Bergsteiger, wird von einer Lawine verschüttet. Während sein Leib durch Sauerstoffmangel in den Zustand der Ohnmacht ohne Wiederkehr tritt, löst sich seine Seele fortschreitend von ihm ab, durchbricht autark die Verkrustungen ihrer Traumata, wandelt durchs Fegefeuer und taucht schließlich hinab in die Tiefe ihrer eigenen Mysterien und eigentlichen Ewigkeit.

Weitere Informationen hier. Erwerben lässt sich die Erzählung dort.

Buchveröffentlichung „Welt(t)raum“

Welt(t)raum BuchcoverKürzlich habe ich mein Sachbuch „Welt(t)raum“ über den Print-on-Demand-Dienstleister BoD veröffentlicht. Zeitgleich mit diesem Ereignis geht auch die Website online. Viel Zeit und Energie ist in dieses Projekt geflossen.

Das Buch eignet sich für jeden, der sich für Physik, Kosmologie, Astrophysik, aber auch für philosophische Fragen interessiert, welche diese Thematik aufwirft. Im Fall der Naturwissenschaft, welche auf Beobachtungen aufbaut, betreffen diese stets auch den Beobachter, sprich den Menschen und sein Bewusstsein selbst. Auf diese Weise lässt sich das Buch klar von rein physikalischen populärwissenschaftlichen Werken abgrenzen, die sich auf ihr Fachgebiet beschränken und bestenfalls die alten Griechen zitieren.

Weitere Informationen gibt es hier. Bestellen lässt sich das Buch dort.